SmartLiberty wächst weiter im In- und Ausland

Le Landeron, den 18.08.2019: SmartLiberty, der führende Schweizer Anbieter für Sicherheits- und Kommunikationslösungen in der Langzeitpflege, wächst weiter stark im Inland und neu auch im Ausland. Die erste Jahreshälfte 2019 wurde durch wichtige neue Referenzen und Partnerschaften markiert.  


Schweiz

Der Schweizer Langzeitpflegemarkt hat den Nutzen der Digitalisierung erkannt. Nicht nur bei Neubauprojekten, sondern auch bei bestehenden Institutionen wird immer mehr auf Sensorik und Apps gesetzt, um die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern, aber auch um die Effizienz des Pflegefachpersonals zu steigern. Dadurch finden die digitalen Komplettlösungen von SmartLiberty sehr guten Anklang. “Wir konnten viele neue Referenzen gewinnen, unter anderem in der Ost- und Innerschweiz. Grössere Institutionen wie die Heime Lindenhof und Notkerianum in der Region St-Gallen, sowie die Altersheime Baar, zählen nun zu unseren Kunden. Auch die Romandie setzt auf Modernität” sagt Tobias Britz, CEO von SmartLiberty (seit 2007). “Die Heime Home Salem im Kanton Waadt und EMS Le Chêne in Freiburg, haben sich kürzlich für SmartLiberty entschieden”. Die von der Firma betreuten Gruppen (Domicilbern, Sensato, Dahlia, RPSA, usw) werden regelmässig um neue Installationen erweitert. Auch die Casa Solaris - Gruppe baut nun auf das Ruf- und Ortungssystem von SmartLiberty und eröffnet demnächst einen neuen Standort im Appenzell. 


Ausland

Gemäss geplanter Strategie, wurden seit Frühling 2019 auch die ersten Installationen im Ausland live geschaltet. Kunden aus den Niederlande, Frankreich und Irland setzen nun die Technologien aus Le Landeron ein. Dies wurde durch die Zusammenarbeit mit drei spezialisierten Export-Partnern ermöglicht. Die aktuell unterzeichneten Partnerverträge öffnen SmartLiberty einen Markt von über 60 Ländern. “Es war für uns spannend zu sehen wie die Langzeitpflege-Institutionen im Ausland organisiert sind. Trotz anderen Pflege-Ansätzen, passt unsere Digitalisierungs-Lösung perfekt in die Workflows dieser Kunden. Wir punkten in den Projekten durch die integrierte Lösung: “vom Chip bis zum Service aus einer Hand”, erklärt Tobias Britz. “Die gewonnenen Erfahrungen und Anforderungen für neue Innovationen aus der EU fliessen bereits jetzt in neue Kundenprojekte in der Schweiz ein. In dieser Branche lernt man einfach nie aus!“. SmartLiberty wird im 2. Halbjahr 2019 weitere Vertriebspartner in der EU suchen und sein Netzwerk weiter ausbauen. In der Organisation wurde das Business Development - Team dementsprechend ausgebaut und der professionelle Support auf die internationalen Kunden angepasst. 


 Eine erfolgreiche Strategie 

Andreas Voegeli, Präsident der SmartLiberty bestätigt: “Nur die Flexibilität und der Spirit des Teams ermöglichen solche starken Wachstumsphasen (+20% Umsatz pro Jahr im Schnitt seit 2013). Das kann nicht jede Firma. Veränderungen und Neues, wie eben der Export, sind das motivierende an der Expansion. Unser Fokus ist klar und wird einstimmig vom Verwaltungsrat und allen Aktionären getragen”.  


Das SmartLiberty-Team mit bereits 40 Mitarbeitern betreut nun mehr als 140 Langzeitpflege-Institutionen. Dies entspricht mehr als 4’000 Smartphones und 23’000 Badges (Rufauslöser) die täglich im Einsatz sind. Stolze 5 Millionen Alarme werden jedes Jahr effizient durch die Pflegefachpersonen abgewickelt. “Wenn unsere Kunden bei jedem Alarm dank der Digitalisierung nur 10 Sekunden Zeit einsparen, dann haben wir es geschafft! 13’000 Stunden pro Jahr werden einfach so frei, um die zwischenmenschlichen Kontakte zu pflegen oder andere Aufgaben zu erledigen. Das ist der wahre Wert unserer Aufgabe” freut sich Tobias Britz. 

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