SmartLiberty – Jeden Tag für Sie da seit 1998
Als Schweizer Marktführer im Bereich der Langzeitpflege ist SmartLiberty stets am Puls der Zeit.
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Geschichte
Im Jahr 1998 gründete Eric Rusca in Cornaux das Unternehmen ER Systems SA, das sich auf kundenspezifische Entwicklungsdienstleistungen für B2B-Kunden spezialisierte. Das Leistungsspektrum umfasste elektronisches und mechanisches Design, Firmware- und Softwareentwicklung, RFID-Systeme, Antennendesign sowie Computer Vision Systeme. Da das Unternehmen keine eigenen Produkte hatte, war sein Geschäft starken Schwankungen ausgesetzt.
Im Jahr 2003 begann Tobias Britz, der heutige CEO von SmartLiberty, seine Zusammenarbeit mit Eric Rusca für seine Diplomarbeit im Bereich Informatik an der Fachhochschule in Yverdon, Schweiz. Das Ziel seiner Diplomarbeit war die Entwicklung eines aktiven RFID-Geräts mit deutlich höherer Reichweite und Leistung als alles, was zu dieser Zeit auf dem Markt erhältlich war. Das entwickelte Gerät bildete die Grundlage für das heutige SmartLiberty System.
Durch sein lokales Geschäftsnetzwerk erkannte Eric Rusca eine Gelegenheit für ein Projekt im gerontopsychiatrischen Krankenhaus in Le Locle. Hier wurde eine Lösung für intelligente Zugangskontrolle für Demenzkranke in Verbindung mit einem Alarm für Patienten mit Tendenzen zum Weglauf benötigt. Obwohl weitere Ingenieure eingestellt wurden, konnte der ursprüngliche Termin für die Eröffnung der Anlage nicht eingehalten werden. Die Ersatzlösung bestand darin, die RTLS-Lösung von ELPAS als Basistechnologie zu verwenden und die fehlende Hardware und Software in Eigenregie zu entwickeln. Eigene Geolokalisierungsmarker wurden erstellt, ebenso wie eine benutzerfreundlichere Software. Dieses Projekt wurde 2005 erfolgreich und termingerecht abgeschlossen und bildete die erste Referenz für SmartLiberty in diesem Bereich. Die erste kombinierte drahtlose Schwesternruf-, Personalschutz- und Weglaufschutz-Lösung in der Schweiz wurde in der Résidence Le Castel in St-Blaise eingeführt. Dieser Erfolg markierte einen Wendepunkt für ER Systems, das nun mit seiner hochspezialisierten Software namens "Liberty" in den Markt der Langzeitpflege eintrat. Nach zahlreichen weiteren Installationen und Erfolgen, einschließlich der Implementierung im Inselspital, konnte die IDENTEC-Gruppe als Investor an Land gezogen werden. Gleichzeitig wurde Tobias Britz, damals erst 25 Jahre alt, zum CEO ernannt. Nachdem das Team mehrere Dutzend Pflegeheime mit dem Liberty-System ausgestattet hatte, wurde festgestellt, dass die Kunden mit dem Alarmierungsteil der Lösung unzufrieden waren, insbesondere mit der Art und Weise, wie Alarme auf DECT-Telefonen und Pagern angezeigt wurden. DECT war weder für die zunehmende Anzahl von Alarmtypen noch für die Flexibilität in der Organisation des Pflegepersonals geeignet.
Im Jahr 2011 fragte die Pflegedirektorin vom Le Castel, Anne-Rose Robert, unsere Ingenieure, ob es möglich sei, die Alarme auf ihr Android-Smartphone zu übertragen. Einige Monate später wurde "Liberty-Mobile" geboren, die erste vollständig integrierte Smartphone-App für die Langzeitpflege.
Im Jahr 2012 genehmigten der CEO und die Vorstandsmitglieder einen neuen Geschäftsplan, der sich auf die Langzeitpflege konzentrierte.
Im Februar 2015 wurde SmartLiberty während des Kongresses von Curaviva, dem Schweizerischen Pflegeheimverband, als Marke und Produkt eingeführt. Gleichzeitig wurden 27 neue Produkte auf den Markt gebracht. SmartLiberty besitzt nun den kompletten Stack, vom Chip bis zum Service, inklusive des erforderlichen Patents für sein RTLS-System und der gesamten Software.
Im Jahr 2020, während der Covid-19-Pandemie, konnte SmartLiberty immer noch ein Umsatzwachstum von 10 % verzeichnen und veröffentlichte gleichzeitig die Version 2.0 der App, die SmartLiberty weiter bekannt machte. Das 45-köpfige Team nutzte diese Zeit, um über eine Lösung nachzudenken, um noch schneller zu skalieren.
Im Jahr 2022 führte SmartLiberty die Marke "motica" (für More Time For Care) ein, um Pflegeheimen, die eine konkurrierende Schwesternruflösung nutzen, eine digitale App zur Verfügung zu stellen. Die erste bedeutende Integration umfasste Gets MSS, ein führendes Unternehmen auf dem Schweizer Markt.
Im Jahr 2023 schloss sich SmartLiberty der NEXUS Schweiz AG Gruppe an, mit dem Ziel, die Digitalisierung von Pflegeheimen in Europa mit innovativen Gesamtlösungen voranzutreiben.
Investoren
Seit dem 30.April 2023 gehört die SmartLiberty AG, mit einem Erwerb von 90%, der NEXUS SCHWEIZ AG. Die NEXUS Schweiz AG ist eine Tochtergesellschaft der NEXUS AG. Diese ist eine europaweit führende Softwareanbieterin im Gesundheitswesen. Von der Gesamthauslösung in der Form eines KIS, HIS oder einer Patientenverwaltung über die unterschiedlichsten Fachapplikationen bis hin zur Branchenlösung für Alters-/Pflegeheime sowie Spitexorganisationen bietet die NEXUS Schweiz für praktisch alle Leistungserbringer eine Lösung. Mehr als 5'000 installierte Applikationen im Schweizer Gesundheitswesen unterstützen die Leistungserbringer bei Ihrer täglichen Arbeit.
Als Teil der NEXUS-Gruppe kann SmartLiberty die umfangreiche Expertise und das internationale Netzwerk der NEXUS im Gesundheitsbereich nutzen und seine Produkte europaweit vermarkten.
Wir sind überzeugt, dass unsere gemeinsame E-Health-Expertise dazu beiträgt, Alters- und Pflegeeinrichtungen bei der Bewältigung zukünftiger Herausforderungen zu unterstützen. Digitale Lösungen haben einen wichtigen Anteil daran, Effizienz in der Pflege und Wohlbefinden der Bewohner gleichzeitig zu sichern.
Ivo Braunschweiler
CEO NEXUS Schweiz AG