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Success Story - Seniorenzentrum Wasserflue


Das Seniorenzentrum Wasserflue in Küttigen ist weit mehr als ein klassisches Alters- und Pflegeheim. Eingebettet in eine grüne Umgebung am Fusse der Wasserflue bietet die Institution pflegebedürftigen Menschen ein Zuhause, das Geborgenheit, Würde und Lebensfreude vereint. Mit derzeit 64 Pflegeplätzen und 22 modernen Seniorenwohnungen als selbstständige Wohnform schafft das Zentrum ein Umfeld, in dem ältere Menschen gemeinsam daheim sein können.


Die Stiftung Alterssiedlung Küttigen hat sich zur Aufgabe gemacht, Dienstleistungen im Bereich „Wohnen im Alter“ zu erbringen. Für die Erfüllung der vielseitigen Bedürfnisse älterer Menschen steht im Seniorenzentrum Wasserflue ein umfangreiches Leistungsangebot zur Verfügung. Das Hauptanliegen der Stiftung ist es, den Bewohnenden ein Umfeld für ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu schaffen.


Gut 100 engagierte Mitarbeitende setzen sich täglich für das Wohl der Bewohnenden und deren Angehörigen ein. Die Philosophie des Hauses ist geprägt von Empathie, Professionalität und Qualität. Im Mittelpunkt stehen die individuellen Bedürfnisse der Bewohnenden, die durch eine bedürfnisorientierte und empathische Pflege sowie ein vielfältiges Angebot an Aktivierungen und Begegnungsorten unterstützt werden.

Die Umstellung auf motica wurde von den Mitarbeitenden mit grosser Euphorie aufgenommen. Nach Jahren mit veralteten Geräten und Notlösungen war die Freude über die neuen Möglichkeiten spürbar. Die Nutzung der neuen Lösung ist heute selbstverständlich und wird von allen Mitarbeitenden geschätzt.

Thomas Jehle, Zentrumsleiter
Herausforderungen vor der Einführung von SmartLiberty

Vor der Einführung von SmartLiberty stand das Seniorenzentrum Wasserflue vor mehreren Herausforderungen. Die bestehende DECT-Telefonie war veraltet und am Ende ihres Lebenszyklus angelangt. Die Anlage war wartungsintensiv und teuer im Unterhalt. Reparaturen, ausfallende Akkus und Ersatzteile verursachten hohe Kosten, und die Geräte waren zunehmend störanfällig. Die Integration moderner, mobiler Applikationen für die Pflege und andere Bereiche des Heims war mit der alten Infrastruktur nicht möglich. Digitalisierung und die flexible Anbindung neuer Systeme waren zentrale Anforderungen, um den steigenden Ansprüchen an Pflege und Dokumentation gerecht zu werden.

Warum fiel die Wahl auf SmartLiberty?

Nach sorgfältiger Prüfung und Pilotierung verschiedener Anbieter entschied sich das Seniorenzentrum Wasserflue für die motica care App mit Anbindung an das bestehende Tyco-Rufsystem. Ausschlaggebend war die Möglichkeit, alle relevanten Funktionen, von der Telefonie über die Alarmierung bis hin zur Integration mobiler Apps, auf einer modernen Plattform zu vereinen. Besonders wichtig war die Anbindung an das bestehende Rufsystem und die Integration der Fixtelefonie. Die Option, zukünftige Erweiterungen und digitale Prozesse flexibel einzubinden war entscheidend.

Die Einführung – ein reibungsloser Übergang

Die Umstellung auf SmartLiberty wurde von den Mitarbeitenden mit grosser Euphorie aufgenommen. Nach Jahren mit veralteten Geräten und Notlösungen war die Freude über die neuen Möglichkeiten spürbar. Die Einführung verlief strukturiert, und durch gezielte Schulungen sowie unterstützende Materialien konnten Unsicherheiten schnell abgebaut werden. Die Nutzung der neuen Lösung ist heute selbsterklärend und wird von allen Mitarbeitenden geschätzt. Geschätzt wird auch, das SmartLiberty bei Fragen schnell und unkompliziert Unterstützung anbietet.

Mehr Effizienz, Sicherheit und Ruhe im Alltag

Mit SmartLiberty profitiert das Seniorenzentrum Wasserflue von zahlreichen Verbesserungen im Pflegealltag. Zu den grössten Vorteilen der motica care App zählt definitiv die Statusanzeige: Es ist jederzeit sichtbar, wer eingeloggt ist und ob die Person gerade telefoniert oder auf einen Alarm geht. Dies sorgt für optimale Koordination und weniger Störungen.


Das Alarmmanagement sorgt für Entlastung: Es kann definieren werden, wer welche Alarme zu welchem Zeitpunkt erhalten soll, und diese werden direkt auf dem Smartphone empfangen. «Früher hatten wir das Problem, dass es überall gleichzeitig geläutet hat. Nach einer Weile hat niemand mehr reagiert, weil es einfach zu viel war. Jetzt kann man dies stark eingrenzen und Eskalationen einstellen, was zu mehr Ruhe und Sicherheit führt. Auch die Töne und die Lautstärke können für jeden Alarmtyp individuell eingestellt werden, was eine angenehme Arbeitsatmosphäre schafft. Die Bewohnenden erleben einen reibungslosen Alltag.»


Mit der Möglichkeit, mobile Applikationen auf den Smartphones zu installieren und zu nutzen, können zusätzlich Prozesse wie Pflegedokumentation, Lagermanagement und weitere digitalisiert werden. Dies erspart viel Administrationszeit.

Fazit: Eine nachhaltige Investition in die Zukunft

Die Einführung von SmartLiberty im Seniorenzentrum Wasserflue zeigt, wie digitale Innovationen den Pflegealltag nachhaltig verbessern können. Die Lösung entlastet das Personal, erhöht die Sicherheit und schafft Raum für das, was wirklich zählt: Mehr Zeit für die Pflege.

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Success Story – Résidence La Petite Boissière